Muster Vertrag orientierungspraktikum

Praktikanten müssen innerhalb von drei Monaten nach Beginn ihres Aufenthalts einen Schweizer Gesundheitsplan erstellen. Diese Anforderung kann aufgehoben werden, wenn das Praktikum weniger als drei Monate dauert und der Praktikant eine vergleichbare Gesundheitsversorgung aus einem anderen Land hat, die in der Schweiz gültig ist. Analog zu den Anforderungen an Praktikanten aus Nicht-EU-/EFTA-Ländern wird jedoch für alle Praktikumsarten ein Mindestlohn von CHF 2.600 empfohlen, wobei ein Teil dieses Betrags in Form von Sachleistungen (Wohnung, Verpflegung usw.) gezahlt werden kann. Der Vertrag muss folgende Angaben enthalten: Es ist an dem Arbeitgeber, dafür zu sorgen, dass der Praktikant durch eine Unfallversicherung versichert ist. Zu diesem Zweck kann er sich auf den von der ausländischen Lehranstalt vorgeschlagenen Praktikumsvertrag beziehen oder den Praktikanten bitten, sich an die zuständige Einrichtung in ihrem Herkunftsland zu wenden, um eine Bescheinigung zu erhalten, die bestätigt, dass er durch eine Unfallversicherung versichert ist. Der Arbeitgeber muss sich nicht beim Gemeinsamen Sozialversicherungszentrum (CCSS) anmelden oder Beiträge für Schüler oder Studenten zahlen, die ein Praktikum absolvieren (vergütet oder auf andere Weise): Ausländer, die eine Aufenthaltsgenehmigung für Studierende B besitzen und ein Praktikum im Rahmen ihres Studiums (gemäß dem offiziellen Studienprogramm) absolvieren müssen, können sich direkt an die OCPM wenden, sofern die Dauer des Praktikums die Hälfte der Gesamtensdauer ihres Studiums nicht überschreitet. Die Bewerbungen sind bei OCPM über das Formular E (Seite 2) einzureichen, zusammen mit einem Bestätigungsschreiben der Universität, in dem es heißt, dass das Praktikum integraler Bestandteil des Kurses ist (z. B. erfordert der MBA der Universität Genf ein 3-monatiges Praktikum). Für einen niedergelassenen Praktikanten, der ein freiwilliges Praktikum absolviert, ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Quellensteuer auf die gezahlte Vergütung zu erheben. Der Praktikant hat unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, seine Steuersituation am Jahresende durch Ausfüllen eines jährlichen Berichtigungsformulars (oder einer Steuererklärung) anzupassen. Praktikumsverträge fallen unter die gleichen gesetzlichen Bestimmungen wie reguläre Arbeitsverträge (Art. 319 und nach dem Obligationenrecht – CO).

Ziel eines Praktikums ist es, dem Auszubildenden die Möglichkeit zu bieten, die praktische Berufserfahrung zu sammeln, die er für ein studiumsnahes Studium benötigt. Schulen und Hochschulen nehmen zunehmend Ausbildungspraktika (Praktika) in ihre Bildungsprogramme auf. Es ermöglicht Schülern oder Studenten, berufliche Arbeitsumgebungen zu entdecken und erste Berufserfahrungen zu sammeln. Ein internstehender Praktikant, der ein Praktikum im Rahmen seines Schulprogramms (Pflichtpraktikum) durchführt, oder ein gebietsfremder Praktikant (in einem freiwilligen oder obligatorischen Praktikum) sind von der Einkommensteuer auf ihre während des Praktikums gezahlte Vergütung befreit. Grundsätzlich unterliegt das Gehalt eines Praktikanten den Beiträgen der Betriebsrentenkasse (LPP) nur, wenn der Vertrag länger als drei Monate ist, der Praktikant ein Monatsgehalt von mehr als CHF 1762 vom gleichen Arbeitgeber erhält und der Praktikant über 17 Jahre alt ist (LPP Art. 2 und 7 und OPP2 Art. 1j – b). Wenn Sie sich entscheiden, einem Studenten des Silicon Valley Program ein Praktikumsangebot zu unterbreiten, liegt der nächste Schritt wirklich zwischen Ihrem Unternehmen und dem Praktikanten.

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