Aop Vertrag sachkosten

49. Im vorliegenden Zusammenhang geht es um die Frage, ob die folgenden Merkmale der Vereinbarung zwischen Linde und Samsung und ihres Vertrags mit OPAL zu dem Schluss führen würden, dass das Konsortium von Linde und Samsung ein AOP darstellt:- 19. Der gelernte Rat des Befragten hat das beanstandete Urteil der Behörde unterstützt. Der Beschwerdegegner machte geltend, dass das von dem Petenten und Samsung gebildete Konsortium eine Vereinigung von Personen gebildet habe und die im Rahmen des Vertrags erzielten Einkünfte/Forderungen in den Händen des Konsortiums als separate Person beurteilt werden könnten. Es wurde geltend gemacht, dass der Vertrag von OPAL mit dem Konsortium als eine Einheit geschlossen worden sei, die im Rahmen des Vertrags als “Auftragnehmer” bezeichnet werde. Es wird geltend gemacht, dass der gemeinsame Zweck darin bestehe, als eine Einheit zu bieten, und die gemeinsame Maßnahme darin bestehe, den Auftrag als eine Einheit auszuführen. Die anschließende Aufteilung der Arbeiten zwischen den Mitgliedern des Konsortiums war nicht relevant. Linde und Samsung hätten sich darauf geeinigt, bei der Vorlage des Vorschlags gemeinsam als Konsortium zusammenzuarbeiten und diesen gemeinsam auszuführen. Der erlernte Anwalt des Beschwerdegegners wies das Gericht auf verschiedene Klauseln des Vertrags hin, um darauf hinzuweisen, dass opal, soweit es sich um OPAL handele, das Konsortium als eine einheit für die ordnungsgemäße Erfüllung des Vertrags ansah. Ferner wurde geltend gemacht, dass der Auftrag an das Konsortium für die gesamte Arbeit vergeben worden sei, wobei die Parteien sich bereit erklärten, OPAL für die ordnungsgemäße Ausführung des Auftrags gesamtschuldnerisch haftbar zu machen. Weiter wird geltend gemacht, dass der Vertrag eine pauschale Gegenleistung für die Ausführung des gesamten Vertrags vorsah und als solche nicht teilbar war. Das Abschluss- und Abnahmezertifikat der Arbeiten sollte dem Konsortium und nicht den einzelnen Mitgliedern zuteil werden. Das Konsortium haftete gegenüber OPAL für Folgeschäden und Liquidationen, und Linde und Samsung, die Mitglieder des Konsortiums waren, hafteten gemeinsam und mehrfach für dasselbe.

Linde und Samsung haben ihr Angebot als eins abgegeben, und der Vertrag ist unteilbar. Ferner wurde geltend gemacht, dass Gegenstand und Zweck des Vertrags die Einrichtung des Dual Feed Cracker und der Associated Units des Petrochemical Complex gewesen seien.

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